DeepaMehta 4 Plugin Development: Users building apps

Five course menu: Can be done while at your favourite screen but may take some effort to complete. As such this info might be an excellent opportunity for inviting some guests and start talking about the subject matter: how to create situational apps together and shaping the tech you want or need.

Building types in DeepaMehta 4 is creating Type Definitions. But why should you care about, as it says, defining types? Well, that term names already one of what are overall seven terms to be defined in this article helping you to express and build (pretty much) any complex software application exactly the way you see or want it. One idea behind inventing and designing this small vocabulary (7 terms) was to create a structure which enables users to shape the technology they see they need for.

When defining types users decide model their outer world into their database and for such an “application model”, DeepaMehta 4 equips you with a graphical user interface allowing you to enter and edit the databases contents without further work. Now the harder part, creating a so called “application model”, is defining a composition of types and in DeepaMehta 4 one can currently do so through drawing a diagram of nodes and edges.

Let me introduce just one general idea behind this type building toolkit before i start introducing its language: Your diagrams will be part of one or many of so called Topicmaps. Topicmaps always represent some subset of your database and if you throw them away after you finished work (in this case you might’ve been type building) everything you’ve done (created or edited) will be in your database as you would expect. The contents are still available and ready to be revealed in any new or other Topicmap later. In that sense, so called Topicmaps stored in this machine are “views” (as in: certain aspects of your database) and they should be seen as independent from the contents (like e.g. your notes,  contacts, mails, type definitions, …) in your database.

In this article i introduce the basic vocabulary for type building as i got to know it and outline how to (potentially) make use of the software platform DeepaMehta 4 as an end-user database, like Microsoft Access or Apple Filemaker is. Just that this platform is GNU GP licensed, potentially web based and ships with all the comforts of a framework for developing ideas into software applications. For getting hands on it might be good to start a (non-persistent) test session with DeepaMehta 4 on the projects demo server.

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Offener Twitter-Stadtplan zum zehnjährigen von kiezatlas.de

Ein Geschenk von mir an die gesamte Kiezatlas-Crew.

kiezatlas_and_twitter_screen_
Dies ist eine Anwendung von DM 4.1.3, dem Twitter Research Plugin und der Fotowettbewerbs-App.

Habt Ihr schonmal vom www.kiezatlas.de gehört, dann teilt uns eure kleine Anekdote doch Bitte mit. Das geht jetzt einfach indem Ihr (öffentlich) auf twitter.com schreibt wann (und vor allem wo) Ihr mal vom Kiezatlas gehört habt. Natürlich schreibt Ihr dann nicht wortwörtlich in euren Tweet wo genau Ihr vom Kiezatlas gehört habt, sondern besucht dafür extra diesen Ort noch einmal und aktiviert vor dem abschicken Bitte (zumindest kurzzeitig) die Standortfreigabe in den Einstellugen eures Smartphones, sowie in eurer jeweiligen Twitter App bzw. eurem Twitter-Account auf der Twitter-Webseite.

Tweets die Ihr aus eurem Webbrowser abschickt können wir dabei leider nicht korrekt platzieren, vor allem weil mit dem Einsatz dieses Programms, zumindest in meinen Tests, dann keine eindeutigen Geo Koordinaten (sondern nur sog. Places) auf www.twitter.com ankommen. Das habe ich also für uns herausgefunden, denn mittlerweile besitze isch gar kein High-Tech Smartphone mehr.

Falls Ihr auch mal in die Situation gelangt die Ergebnisse einer bestimmten Suchanfrage an Twitter auf einer geografischen Webseite darstellen lassen zu wollen, meldet euch doch einfach bei Reinhilde vom Kiezatlas-Team und beschreibt kurz euer Vorhaben, das klappt dann bestimmt und mich würde das höchstwahrscheinlich auch freuen. Toll.

Technischer Hintergrund zur Umsetzung der LOR-Seiten

Gleich zum Start meines Blogs, das erste 4 Sterne Menü: Die neuen LOR-Seiten. Auf den neuen LOR-Seiten finden sich anonymisierte Zahlen¹ zum Migrationshintergrund, zur Staatsangehörigkeit und zur Altersverteilung aller Bewohner eines beliebigen Sozialraums in Berlin. Die Infos können von Besucherinnen und Besuchern zum Beispiel zur argumentativen, sachlichen Stütze von Förderanträgen im Bereich der sozialraumorientierten Stadtentwicklung genutzt werden. LORs ist die Bezeichnung mancher StadtplanerInnen für die kleinste städtische Planungseinheit in Berlin. Diese umfasst so, je nach Häuserdichte der Region, circa 1 000 bis 25 000 beim Einwohneramt registrierte Berliner. Das ist schon ziemlich fein und somit gibt es jetzt für alle (an das Internet angeschlossene ErdbewohnerInnen) eine übersichtliche, statistische Perspektive auf die eigene oder noch fremde Berliner Nachbarschaft.

Das erste Ziel war dabei die fachlich bewährte Auswertung die MitarbeiterInnen der Gesellschaft für sozial-kulturelle Arbeit bisher in die PDFs steckten, in ein Skript zu überführen welches die Auswertung in Zukunft automatisch, also ohne aufwendige Handarbeit einzelner Personen, sowie zeitnah zur Veröffentlichung der allerneuesten Daten, allen ermöglicht. Auf dem Weg dahin konnten wir die Einwohnerstatistik der Stadt Berlin auch noch mit einem interaktiven Stadtplan verbinden, in der Überzeugung so die Daten für jede/n besser zugänglich zu machen. Das ist als Hilfe gedacht für BewohnerInnen, JournalistInnen oder sozial engagierte Menschen, etwa bei der Beantragung von Fördermitteln, beim Schreiben von Artikeln oder einfach zum besseren Kennenlernen der eigenen Nachbarschaft.

Auf Seite 2 berichte ich im Detail über die technische Umsetzung der neuen LOR-Seiten. Vielleicht gibt es ja ein paar interessierte Daten-Journalisten oder Programmier-Anfänger die sich für diese Arbeit und einen evtl. Ausbau der Seiten interessieren.

Als Beispiel für eine LOR-Seite in Aktion gibt’s hier einen Link zu einem Raum in dem sich wohl zu allen Fällen des stadtplanerischen Dialogs gute und schlechte Antworten finden lassen, dem Reuterkiez. Mehr zu den technischen Grundlagen, nach dem Klick.

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